MDR - Elefant, Tiger & Co kostenlos streamen | dailyme
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MDR - Elefant, Tiger & Co

Die Doku-Soap "Elefant, Tiger & Co." - aus dem Leipziger Zoo, einem der ältesten Tierparks Deutschlands, mit der größten Menschenaffenanlage der Welt und einer gigantischen Löwensavanne - erzählt vom Alltag, von Sorgen, Problemen und Erfolgen der Zoobewohner.


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Folge 1013 - Geschichten aus dem Leipziger Zoo kostenlos streamen | dailyme

Folge 1013 - Geschichten aus dem Leipziger Zoo

Erste Schritte ins Leben Schöne Neuigkeiten bei den Guanakos! Stute Lolita hat am Morgen ein Jungtier zur Welt gebracht. Im Vorgehege – das ist Premiere. Der Neuankömmling ist ein Abschiedsgeschenk von Hengst Pelé, der nur vorübergehend in Leipzig gelebt und den Zoo bereits vor einem Dreivierteljahr wieder in Richtung Berlin verlassen hat. Noch ganz feucht und halb eingehüllt von der Fruchtblase, liegt das Kleine zitternd zu Mamas Füßen. Wird Lolita dem Drang, der Herde auf die Außenanlage zu folgen, widerstehen und sich gut um ihr Neugeborenes kümmern? Florian Rimpler hat die Geburt live miterlebt und lässt die beiden nicht aus den Augen. Eine Frage treibt ihn dabei ganz besonders um: Junge oder Mädchen? Erst die Arbeit, dann das Vergnügen Im Untergeschoß des Elefantenhauses lebt eine WG bedrohter Arten – die am meisten gewilderten und geschmuggelten Säugetiere der Welt, die Schuppentiere, und das stark gefährdete und oft als Haustier missbrauchte Zwergplumplori. Denny Geyer kennt die Eigenheiten und Vorlieben seiner Schützlinge ganz genau, schließlich leben Tou Feng, auch Schuppi genannt, und Quesan bereits seit 2007 beziehungsweise 2009 im Zoo und gehören damit fast schon zu den Urgesteinen im Haus. Wenn Denny mit ihrem speziellen Nahrungsbrei naht, wagt sich meist auch ihr Mitbewohner, Plumplori Benz, aus der Deckung. Könnte ja sein, dass er bei der Gelegenheit ein paar Heuschrecken abstauben kann. Doch heute ist Geduld gefragt, denn Denny baut die Waage auf. Da wird das Schlemmen wohl warten müssen... Effektive Affen Anspruchsvolle Beschäftigung und viel Abwechslung ist für die Bewohner des Pongolandes das A und O. Heute bestückt Christina Tempelhoff die Termitenhügel auf der Anlage der kleinen Schimpansengruppe mit Joghurtbechern. Ein Stock am Hügel signalisiert den Affen: heute wird gestochert! Doch nicht jeder Stock passt in jedes Loch und nicht jedes Loch führt unweigerlich zum Joghurt. Christina beobachtet, wie ihre Schützlinge die Aufgabe meistern. Dabei erweisen sich zwei Schimpansendamen als ganz besonders clever. Die von Christina bereitgelegten Stöcke reichen ihnen nicht. Sie wollen mehr, viel mehr Joghurt...

Folge 1011 -  Wernhard wirkt Wunder kostenlos streamen | dailyme

Folge 1011 - Wernhard wirkt Wunder

* Nashörner: Freunde machen graue Tage bunter Jeden Morgen um Punkt 7 Uhr serviert Robert den Nashörnern das Frühstück. Da gibt es "Häpperchen und Pepperchen" für Vungu, Saba und Sarafine. Der Eine braucht mehr Stärkung, die Andere Weiches, wie z.B. die alte Dame Saba. Rübenschnitzel und Heu sollen sie satt machen und ihr gleichzeitig das Kauen erleichtern. Sarafine hingegen frisst alles, aber ihr schlägt der Winter aufs Gemüt. Für Sabas Tochter gibt es daher nicht nur ein gutes Frühstück, sondern auch gute Gesellschaft. Da Robert sich verständlicherweise nicht dazugesellen kann, holt er sich eigens für diesen Zweck therapeutische Hilfe. * Elefanten: Familienbande Nach der Geburt des zweiten Elefantenkalbs vor wenigen Wochen, ist es an der Zeit, die Herde wieder zu vervollständigen. So waren die Bullen Voi Nam und Edgar rund um den Geburtstermin sicherheitshalber abseits der Mutterkühe in einer Männer-WG untergebracht. Die frühlingshaften, "elefantenfreundlichen" Temperaturen machen es möglich, dass sich die Herde auf der Außenanlage wiedersehen kann. Dort gibt es genug Raum, so dass man sich bei möglichen Querelen besser aus dem Weg gehen kann. Eigentlich rechnet Thomas Günther mit einem unkomplizierten Aufeinandertreffen, doch bekanntermaßen verhalten sich Elefanten nicht immer "berechenbar". * Plumploris: Rückkehrer Dreieinhalb Jahre lang lebten im Gehege der Plumploris, im Tunnel des Gondwanalandes, die ebenso nachtaktiven Tüpfelbeutelmarder. Die Haltung der kleinen südostasiatischen Primaten fand in dieser Zeit daher ausschließlich hinter den Kulissen, in der rückwärtigen Tierhaltung statt. Im vergangenen Jahr wurden dort, abseits des Besucherverkehrs, zwei Jungtiere geboren. Ein erfreulicher Anlass, die in ihrem natürlichen Lebensraum stark gefährdeten Plumploris endlich wieder ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Und das, obwohl sie doch so lichtscheu sind und sich lieber im Schutze der Dunkelheit hinauswagen. Kann Dana Eisenreich den kleinen Bian dennoch zu einem ersten "Vorstellungsspräch" überreden?

 Folge 1010 - Im Freudentaumel kostenlos streamen | dailyme

Folge 1010 - Im Freudentaumel

* Elefanten: Das Kind in der Wiege Lang erwartet und doch überraschend hat Thuza ihr Jungtier zur Welt gebracht. Nach 650 Tagen Tragzeit ist ein kleines Elefantenmädchen geboren. Morgens stand die Kleine einfach so im Stall. Alles wie geplant. Und dennoch scheint die Stimmung angespannt, die Kleine macht lautstark ihrem Hunger Luft, findet aber nicht zur Zitze. Auch Thuza, zum ersten Mal Mutter, muss ihre neue Rolle noch begreifen. Aller Anfang ist schwer, für Thuza und ihr Kind. * Giraffen: Das lange Warten Bei den Giraffen müssen sich die Pfleger nicht ganz so lange wie im Elefantenhaus gedulden. Die Weibchen bekommen hier schon nach 450 Tagen ihre Jungen. Und für Sipiwe könnte es jeden Tag soweit sein. Deshalb kontrollieren Johanna Schumacher und Jens Hirmer früh als erstes ihren Stall. Das lange Warten aufs Kind - doch an diesem Morgen ist die Mutterstube leer. * Quallen: Im Freudentaumel Lautlos schweben sie durch die Dunkelheit, durchziehen mit ihren feinen Tentakeln das tiefblaue Wasser – die pazifischen Ohrenquallen. Doch inzwischen ist die Sicht etwas getrübt, fiese Algen haben sich in ihrem Becken eingenistet. Und die sind Martina Hacker und Andreas Seeger ein Dorn im Auge. Ein Großputz steht an, für den die zarten Quallen weichen müssen, bevor die Pfleger mit ihren harten Bürsten dem Schmutz zu Leibe rücken. 30 Tiere sollen ausziehen und die nächsten Stunden in einem Ausweichquartier verbringen. Eine sehr sensible Angelegenheit. Erst, wenn all das gelungen ist, werden sie vielleicht belohnt – mit einem Freudentaumel im tiefblauen Quallenbecken.


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