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KI-Rechenzentren: Tolle Technik, miese Bilanz | c’t uplink

70 Min.

Weltweit entstehen KI-Rechenzentren, nicht nur in den USA oder China, sondern auch in Europa und Deutschland. Firmen wie OpenAI, Meta, xAI oder Microsoft stecken in den Ausbau pro Jahr bis zu einer Billion US-Dollar – ja, kein Übersetzungsfehler, mehr als 1000 Milliarden US-Dollar. Wie sich diese neuen KI-Anlagen von klassischen Rechenzentren unterscheiden, erläutert c’t-Redakteur Christof Windeck in der aktuellen Folge von c’t uplink. Etwa, warum ein KI-Rack heute bis zu 160 Kilowatt schluckt, während gewöhnliche Serverschränke bei 5 bis 15 Kilowatt liegen. Im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni geht es darum, wie Nvidia, AMD, Google und Amazon ihre Beschleuniger bauen, was Chiplets und High-Bandwidth-Memory leisten und warum der Datentransport mehr Energie kostet als die eigentliche Berechnung. Nicht nur die Chip-Architektur ist relevant, sondern auch die Bauweise der Gebäude. Und die unterscheidet sich stark zwischen den USA, wo es viel Fläche im Nirgendwo gibt, und Europa mit seiner hohen Bevölkerungsdichte. Und dann ist da noch das Thema Kühlung, denn wo viel Rechenpower ist, gibt es auch enorme Abwärme. Die beiden c’t Redakteure diskutieren dabei auch über die Umweltfolgen von KI-Rechenzentren, warum die nicht unbedingt ihren momentan zu hohen Wasserbrauch haben müssten und ob der Planet eigentlich genügend Ressourcen hat für die Visionen von Elon Musk & Co.? Zu Gast im Studio: Christof Windeck Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer ? Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): Wie sich KI-Rechenzentren von gewöhnlichen Rechenzentren unterscheiden Rechenzentren: Weshalb die Einstufung nach elektrischer Leistung sinnvoll ist KI-Rechenzentren: Plötzlicher Boom in Deutschland Interaktive Karte zeigt viele geplante Rechenzentren in Deutschland

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Microsoft-Alternativen: Open-Source-Software aus Europa | c’t uplink kostenlos streamen | dailyme

Microsoft-Alternativen: Open-Source-Software aus Europa | c’t uplink

Mit Office, Teams, Zoom, Google Workspace & Co. beherrschen US-Konzerne weite Teile des europäischen Software- und Cloudmarktes. Doch immer mehr Privatnutzer, Unternehmen und Behörden versuchen, ihre Abhängigkeit von US-Diensten zu reduzieren; nicht zuletzt wegen des unberechenbaren US-Präsidenten. In dieser Folge des c’t uplink diskutieren wir, welche Möglichkeiten es gibt, digital souveräner zu werden. c’t-Redakteurin Greta Friedrich moderiert das Gespräch und stellt europäische Alternativen zu Microsoft 365 und Google Workspace vor. Die digitalen Arbeitsumgebungen Infomaniak kSuite, mailbox, Ionos Nextcloud Workspace, Proton Workspace und Souvera Workspace sind sämtlich als schlüsselfertige SaaS-Angebote verfügbar. Nutzer zahlen also Abogebühren, sparen sich aber Arbeitsaufwand. Anders sieht das bei der frei verfügbaren Community-Edition von openDesk aus, entwickelt vom Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS) aus Deutschland: c’t-Redakteur Niklas Dierking hat für c’t-Ausgabe 19/2026 getestet, wie man diese Software selbst betreiben kann. Im c’t uplink berichtet er, was dabei besonders herausfordernd war und für wen sich diese Lösung eignet. openDesk ist aktuell vor allem im öffentlichen Sektor im Einsatz. c’t-Redakteur Christian Wölbert gibt im Podcast einen Überblick über die Versuche der Behörden, ihre Abhängigkeit von Microsoft Exchange und Office zu reduzieren. Zu Gast im Studio: Niklas Dierking, Christian Wölbert Moderation: Greta Friedrich Produktion: Jörg Wirtgen Mehr Details zum Thema Digitale Souveränität und zu openDesk sowie weiteren Microsoft-365-Alternativen finden Sie in der c’t-Ausgabe 19/2026. Die gibt‘s am Kiosk, auf ct.de sowie in der c’t-App für iOS und Android. ? Die besprochene Artikelstrecke über Digitale Souveränität in c’t 19/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/19/2619512010284529488 ? Der besprochene Artikel über digitale Souveränität und M365-Alternativen bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/tests/Microsoft-365-und-Google-Workspace-Europaeische-Alternativen-im-Ueberblick-11364523.html ? Der besprochene Artikel „Wie Behörden sich aus der Abhängigkeit von Microsoft befreien“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Behoerden-sich-aus-der-Abhaengigkeit-von-Microsoft-befreien-11351389.html ? Der besprochene Artikel „openDesk auf einem Kubernetes-Cluster installieren“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/openDesk-auf-einem-Kubernetes-Cluster-installieren-11381623.html ? Interview „openDesk: Wie die Microsoft-Alternative auch bei Unternehmen ankommen soll“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/hintergrund/openDesk-Wie-die-Microsoft-Alternative-auch-bei-Unternehmen-ankommen-soll-11416094.html ? Mitdiskutieren auf dem heise & c't Discord-Server

DSL, Kabel, 5G und Starlink im Vergleich – wenn Glasfaser nicht kommt | c’t uplink kostenlos streamen | dailyme

DSL, Kabel, 5G und Starlink im Vergleich – wenn Glasfaser nicht kommt | c’t uplink

Glasfaser ist toll, klar, aber wenn in der Straße keines liegt und auch nicht so bald kommen soll, bleiben doch nur Internet per DSL und per TV-Kabel als Alternative. Im Podcast vergleicht c’t-Redakteur Urs Mansmann mit Moderator Jörg Wirtgen diese beiden Breitbandtechniken und geht auch auf 5G/Mobilfunk und Starlink/Satelliteninternet ein. Die wichtigste Eigenschaft dürfte die Geschwindigkeit sein. Nur wenige ältere DSL-Anschlüsse sind auf 100 MBit/s beschränkt, inzwischen erreiche vielen bis 250 MBit/s. Bei TV-Internet sind ziemlich flächendeckend 1 GBit/s drin. Im Upload erreicht DSL 40 MBit/s, einige TV-Anbieter haben auf 75 MBit/s aufgestockt. Das sind aber nur Idealwerte, erklärt Urs, beide Medien haben verschiedene Einschränkungen, die von dem konkreten Anschluss abhängen. 5G und Starlink als weitere Alternativen erreichen ähnliche Geschwindigkeiten, aber leiden unter noch mehr Einschränkungen, beispielsweise einer eingeschränkten Erreichbarkeit von außen, beispielsweise für ein NAS. Ausführlich geht Urs darauf ein, warum beide nur in Ausnahmefällen empfehlenswert sind – dann aber auch durchaus gut funktionieren. Die günstigsten Tarife gibts beim Kabel-Internet, da gehts teils unter 20 Euro los. Für DSL sind typischerweise mindestens rund 30 Euro fällig. Woher dieser Unterschied kommt, erklärt Urs. Und auch, warum die Geschwindigkeitsstufen der Kabel-Tarife sich mittlerweile an Glasfaser anlehnen statt an DSL. Bei höheren Geschwindigkeiten gleichen sich DSL und Kabel näher an – und ein paar Tipps zu empfehlenswerten Anbietern auf beiden Medien fallen im Podcast auch noch ab. Bei der Tarifwahl gilt es aber auch, die Telefonkosten im Auge zu behalten. Immer mehr Leute erreicht man nur mobil, von daher sollte man eine Mobilfunkflatrate wählen, rät Urs. Die Frage, ob man einen Router kauft oder mietet, ist einfacher: Die Mietpreise sind nämlich gestiegen, sodass sich ein gekaufter Router schnell bezahlt macht. Noch besser überlegt man, seinen alten Router weiterzunutzen oder einen gebrauchten zu kaufen. Zur Anschlusstechnik muss er passen, aber Anbietersperren sind mittlerweile bei Kabel- und DSL-Anschlüssen nicht zu erwarten. Falls ein geringer Monatspreis wichtiger sind als eine hohe Bandbreite, oder falls man nur telefonieren möchte, ist damit der Kabelanschluss sogar interessanter als Glasfaser. Aber auch ein reiner Mobilfunkanschluss kommt dann wieder in Frage – aber man muss dann das Transfervolumen im Auge behalten, warnt Urs. Mit dabei: Urs Mansmann Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ? Der c’t-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Internet-ohne-Glasfaser-Tarife-fuer-DSL-und-TV-Kabel-im-Vergleich-11394958.html https://www.heise.de/tests/Marktuebersicht-Internetanschluesse-fuer-19-bis-35-Euro-im-Monat-11160844.html https://www.heise.de/ratgeber/Schnelles-Internet-Preise-fuer-Glasfaser-DSL-und-TV-Kabel-im-Vergleich-11074537.html

Kamera vs. Smartphone: Wann nehm ich was? | c’t uplink kostenlos streamen | dailyme

Kamera vs. Smartphone: Wann nehm ich was? | c’t uplink

Wer Fotos im Alltag, im Urlaub, beim Sommerfest oder der Familienfeier macht, kennt diese Frage: Brauche ich eine richtige Kamera oder reicht in diesem Fall auch das Smartphone? In diesem c’t uplink sprechen wir darüber, welche Faktoren eigentlich in die Entscheidung mit hineinspielen. Klar, das Handy muss ohnehin mit, die Kamera ist ein Extragewicht. Aber bietet sie darüber hinaus noch Vorteile? Gibt es Bilder, die man sonst nicht machen könnte? Oder geht es vielleicht um das Erlebnis des Fotografierens und weniger um die erreichten Bilder? Da gehen die Meinungen im Podcast auseinander. Und wie steht es um die Qualität? Statt besonderem Bokeh gaukelt das Smartphone Tiefenschärfe nur vor. Besonders an den Kanten fällt auf, dass sie im Nachhinein draufretuschiert wurde. Und was ist mit Video? Sind da wieder andere Dinge wichtig? Dabei ist Kamera natürlich längst nicht Kamera. Es macht durchaus einen Unterschied, ob jemand die kleine Kompaktknipse in die Jackentasche steckt oder die große Fototasche mit Spiegelreflex, allerlei Objektiven und womöglich noch einen Blitz einpackt. Doch selbst die Profi-Fotografin in der Runde kann dem Foto-Allrounder Smartphone viel abgewinnen, weil es einfach schnell zur Hand ist. In Sachen Funktionsvielfalt können sich Smartphonekameras jedenfalls sehen lassen: Auch wenn das Foto-Feeling ein völlig anderes ist, als durch einen Sucher zu blicken und am Objektiv die passende Blende einzustellen, lassen sich bei Smartphone-Kameras heute doch selbst Belichtung, Kontrast und manchmal auch Blende einstellen. Und häufig stehen mehrere integrierte Objektive zur Wahl. Spezialmodi wie ein Astromodus für Aufnahmen des Nachthimmels erzeugen nicht zuletzt mittlerweile beeindruckende Ergebnisse. In dieser Folge des c’t uplink spricht Liane M. Dubowy darüber mit Judy Hohmann und Hendrik Vatheuer von c’t Fotografie. Das Magazin c't Fotografie hat übrigens auch einen eigenen Podcast „CLICK BOOM FLASH - Geschichten aus der Fotowelt“, in dem Menschen von Herausforderungen im Fotografiealltag und den ganz großen Abenteuern rund um den Globus erzählen. Immer wieder holt sich Host Judy Hohmann auch Kolleginnen und Kollegen in den Podcast, um mit ihnen über Kameras, Zubehör und Fotoerlebnisse zu sprechen. Jeden zweiten Sonntag um 9 Uhr erscheint eine neue Folge. CLICK BOOM FLASH gibt es in allen großen Podcast-Verzeichnissen: Apple Podcasts, Spotify, Deezer. Zu Gast im Studio: Judy Hohmann, Hendrik Vatheuer Host: Liane M. Dubowy Produktion: Tobias Reimer


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