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SRF - Rundschau

Gefahr im Güterverkehr: Wenn das Rad bricht

Inhalt:

Radbrüche sind eine Gefahr im Güterverkehr. Warum wird nicht strenger kontrolliert? Und: Die Initianten der SRG-Initiative wollen die Abgabe auf 200 Franken senken. Doch die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Zudem: Gaëtan arbeitete in der Bar «Le Constellation». Gefahr im Güterverkehr: Wenn das Rad bricht Güterzüge sind das Rückgrat des Warentransports in Europa. Nach dem Unfall im Gotthard-Basistunnel in der Schweiz vor drei Jahren ist klar: Ein Risiko sind gebrochene Räder. Wie Recherchen zeigen, kam es in den letzten Wochen in Deutschland zu zwei weiteren Unfällen mit Güterzügen – immer wegen gebrochener Räder. Warum wird – trotz Warnungen – nicht strenger kontrolliert? Die «Rundschau» fragt nach. Öffentliche Medien unter Druck: Zu links, zu gross, zu teuer? In einem Monat entscheidet das Stimmvolk über die SRG-Initiative von SVP, junger FDP und Gewerbeverband. Diese will die Medienabgabe auf 200 Franken senken und so die Menschen und Unternehmen finanziell entlasten. Zugleich zielen die Initianten auf missliebige Berichterstattung. Die Reportage zeigt: Die Schweiz ist kein Sonderfall. Die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Rechte Parteien wollen den öffentlichen Rundfunk reduzieren. Auch dort heisst es: zu links, zu gross, zu teuer. Weiterleben nach der Brand-Katastrophe: Gaëtan erzählt Er arbeitete in der Bar «Le Constellation» und erlebte die Katastrophe in Crans-Montana mit. Nach acht Tagen im Koma berichtet Gaëtan von seiner Arbeit, seiner Beziehung zu den Besitzern und dem Zustand der Bar, die im Zentrum des Dramas steht.

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Castro war mit der Bewegung des 26. Juli die treibende Kraft der kubanischen Revolution, die 1959 zum Sturz des Diktators Fulgencio Batista führte. Fast 50 Jahre lang stand er an der Spitze Kubas und regierte mit eiserner Hand. Er überlebte über 500 Attentatsversuche, 10 US-Präsidenten und war gefürchtet für sein Verhandlungsgeschick. Zu seinen Errungenschaften zählen die Alphabetisierung und die kostenlose Basis-Gesundheitsversorgung der kubanischen Bevölkerung. Doch vielen wird er als unnachgiebiger Führer einer Nation im Gedächtnis bleiben. Unzählige Menschen ließ er hinrichten und sorgte in Kuba für ständige Überwachung und gegenseitige Denunzierung. Immer wieder kam es zu Lebensmittelknappheit und einem Rückschritt der Planwirtschaft unter dem die Kubaner bis heute leiden. Erst seit der Amtsübergabe an seinen Bruder Raul öffnet sich Kuba langsam. Die Nachricht vom Tod des legendären Revolutionsführer kam nach längerer Krankheit nicht überraschend. US-Präsident Barack Obama sagte den Kubanern nach seinem Tod: „die Kubaner haben mit den Vereinigten Staaten einen Freund und Partner”. Donald Trump wiederum bezeichnet ihn als “brutalen Diktator“. Diese umfassende „inoffizielle” Biografie beleuchtet das Leben und den Werdegang Fidel Castros zu seinen Lebzeiten. Zeitzeugen, historische Dokumente und Interviews geben einen Einblick in die Denkweise und Herrschaft des Maximo Leader. Der Inhalt wird bereitgestellt von: Spotfilm Networx GmbH Goerzallee 299 14167 Berlin


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