Glasfaserausbau und DSL-Abschaltung | c’t uplink kostenlos streamen | dailyme

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Glasfaserausbau und DSL-Abschaltung | c’t uplink

Inhalt:

„Schließen Sie jetzt schnell einen Glasfaservertrag ab, Ihr DSL wird demnächst abgeschaltet!“ – laut Verbraucherschützern bringen windige Vertriebler im Haustürverkauf mitunter dieses Argument vor, um von potenziellen Kunden möglichst schnell Vertragsunterschriften einzusammeln. Das Argument ist kurzfristig natürlich völliger Quatsch. Es fußt aber auf der Tatsache, dass die alte DSL-Technik im Grunde längst ausgedient hat und mittel- bis langfristig – in einigen Jahren – sukzessive abgeschaltet werden soll. In dieser Folge des c’t uplink fragen wir, warum das so ist und klären eine Reihe weiterer Fragen. Zum Beispiel: Für wen wird ein Glasfaseranschluss teurer als der bisherige DSL-Zugang? Braucht man einen neuen Router? Welche Stolperfallen lauern beim Umstieg? Sollte man einen kostenlosen Hausanschluss machen lassen, wenn der Provider ihn anbietet? Und: Was ist überhaupt das Problem mit DSL? Zu Gast: Urs Mansmann, Andrijan Möcker, Christian Wölbert Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer ? Unsere Artikel zum Glasfaser-Umstieg lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/ratgeber/Worauf-Sie-beim-Wechsel-zu-Glasfaser-achten-sollten-11067549.html ? sowie in c’t 3/2026 (€): https://www.heise.de/select/ct/2026/3/2531008291640690842

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Fitnessarmbänder ohne Display | c’t uplink kostenlos streamen | dailyme

Fitnessarmbänder ohne Display | c’t uplink

Fitnessarmband Whoop erlebt seit Jahren einen regelrechten Hype, denn es trackt Körperdaten und generiert daraus detaillierte Auswertungen über die eigene Fitness und gibt Hilfestellung, wie man die Leistung verbessern kann. Neben ambitionierten Sportlern nutzen es mittlerweile auch Menschen, die einfach nur gesünder leben wollen. Viele davon bevorzugen darüber hinaus den Tragekomfort des Stoffbandes und das dezente Aussehen des Trackers. Die Kehrseite: Das Whoop ist kein Schnäppchen. Im kleinsten Abo werden pro Jahr mindestens 199 Euro fällig, das Rundum-Paket kostet 399 Euro. Das ruft die Konkurrenz auf den Plan. Amazfit und Polar haben mittlerweile mit dem Helio Strap für 100 Euro beziehungsweise dem Loop für 180 Euro ebenfalls Fitness-Tracker ohne Display herausgebracht. Sie zeichnen ebenfalls alle wichtigen Körperdaten auf und liefern in ihren Apps ganz ohne Abo verschiedene Auswertungen. In der heutigen Ausgabe von c’t uplink sprechen wir darüber, ob Amazfit und Polar mit einer einmaligen Anschaffung genauso tiefe und detaillierte Einblicke bieten, welche Empfehlungen sie abgeben und ob sie als günstige Alternative taugen. Zu Gast: Nico Jurran Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer ? Unsere Test der Fitnessarmbänder lesen Sie bei heise+: https://www.heise.de/tests/Fitnessarmbaender-ohne-Display-im-Test-Helio-Strap-Polar-Loop-und-Whoop-MG-10520194.html ? sowie in c’t 25/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/25/2522508460972349700

39C3: Die Krux mit der digitalen Souveränität | c’t uplink kostenlos streamen | dailyme

39C3: Die Krux mit der digitalen Souveränität | c’t uplink

Spätestens seitdem Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt, geistert die „Digitale Souveränität“ verstärkt durch die politischen Diskussionen. Die Bundesrepublik hat mittlerweile ein eigenes Zentrum dafür (ZenDiS) und einen Fonds, der sich zur Agentur gemausert hat (Sovereign Tech Fund/Agency). Aber ist jetzt das Schlagwort „Digitale Souveränität“ der Türöffner für mehr Open-Source-Software in Behörden, Verwaltungen, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen, oder erweist sich das als Bumerang? Sind Big Tech, die doch viel in Linux und Open Source investieren, wirklich das Problem? In dieser Sonderfolge des c’t uplink, die live auf dem 39. Chaos Communication Congress (39C3) aufgezeichnet wurde, blicken wir kritisch auf den Begriff „Digitale Souveränität“. Welche Konzepte sich dahinter verbergen, diskutiert c’t-Redakteur Keywan Tonekaboni mit seinen Gästen Anne Roth, Bonnie Mehring und Sven Neuhaus. Gemeinsam sprechen sie darüber, welche Probleme sich aus dem Schlagwort ergeben und warum es nur so langsam vorwärtsgeht mit freier Software in der öffentlichen Hand. Mit dabei: - Anne Roth, Referentin für Digitalpolitik bei der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag - Bonnie Mehring, Senior-Projekt-Managerin Free Software Foundation Europe (FSFE) - Sven Neuhaus, Tech Lead Open-Source-Produkte, Zentrum Digitale Souveränität (ZenDiS) Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Özgür Uluda? mit freundlicher Unterstützung des c3voc (https://c3voc.de/)


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