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KI-Drama, E-Scooter, höchste Windkraftanlage | #heiseshow

71 Min.

Anna Bicker, Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Gute KI, schlechte KI: Zurückgehaltene Modelle, exorbitante Kosten und Super Intelligence – OpenAI hat das Training seiner leistungsstärksten Modelle vorerst gestoppt, nachdem ein Testmodell über eine Lücke im DNS-Resolver Antworten von einem externen Chatbot bekam. Zuvor hatte KI-Software von OpenAI bereits ein australisches Gesundheitsportal und Hugging Face angegriffen. Gleichzeitig zeigt der IPO-Prospekt von Anthropic für 2025 einen Nettoverlust von knapp 42 Milliarden US-Dollar, bei rund 4,6 Milliarden Umsatz. Etwa 34 Milliarden davon sind allerdings buchhalterische Effekte. Trump und Xi wiederum vereinbaren ein „rotes Telefon" für KI-Zwischenfälle und wollen künftig von „Superintelligenz" sprechen. Wie gefährlich sind die Vorfälle bei OpenAI wirklich? Sind Verluste in dieser Größenordnung tragbar, wenn es um den Wettlauf zur Superintelligenz geht? Und was bringt ein Krisentelefon ohne verbindliche Regeln? - Abgefahren: E-Scooter-Vermieter haften künftig für Unfälle – Der Bundesrat hat einer verschuldensunabhängigen Halterhaftung zugestimmt: E-Scooter fallen nicht mehr unter die Ausnahme für Fahrzeuge bis 20 km/h. Verleihfirmen müssen damit auch dann zahlen, wenn sich der Fahrer nicht ermitteln lässt. Opfer sollen ihre Ansprüche direkt gegenüber der Versicherung geltend machen können. Wird das Geschädigten wirklich helfen? Wie stark treibt die Regelung die Kosten für Sharing-Anbieter in die Höhe? Und reicht sie aus, um Probleme wie wild geparkte Roller in den Griff zu bekommen? - Hoch hinaus: Hat Deutschlands höchste Windkraftanlage Vorbildcharakter? In Schipkau in der Lausitz hat der Höhenwindturm von Gicon seine Endhöhe von 365 Metern erreicht, die Nabe sitzt auf 300 Metern. Nur der Berliner Fernsehturm ist mit 368 Metern noch höher. Der Gitterturm soll mit 3,8 Megawatt rund 7500 Haushalte versorgen und laut Hersteller bei gleichem Rotordurchmesser den doppelten Ertrag liefern. Lohnt sich der Aufwand für solche Höhen? Können bestehende Windparks damit aufgerüstet werden? Ist der Ausbau für das Landschaftsbild erträglich? Und wie realistisch ist der Sprung von der Pilotanlage in die Serie? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

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EU Kids Act, Claude Opus 5.5, IT-Arbeitsmarkt | #heiseshow kostenlos streamen | dailyme

EU Kids Act, Claude Opus 5.5, IT-Arbeitsmarkt | #heiseshow

Anna Bicker, Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kindersicherung: Was die EU mit dem Kids Act vorhat – Die EU-Kommission hat den Kids Act vorgestellt: Unter 13 Jahren soll es keine Social-Media-Konten mehr geben, unter 15 nur elterlich verwaltete Mini-Accounts mit einer Stunde Nutzungszeit täglich. Betroffen sind aber nicht nur soziale Netzwerke, sondern auch Videoplattformen, Online-Spiele, KI-Chatbots und App-Stores. Wie soll die Alterskontrolle technisch funktionieren? Welche Rolle spielen Datenschutz und Anonymität im Netz künftig noch? Und ist das Gesetz überhaupt praktikabel umsetzbar? - KI-Kurswechsel: Claude Opus 5.5 und die neuen Prioritäten – Anthropic hat mit Claude Opus 5.5 ein neues KI-Modell veröffentlicht, das vor allem günstiger und schneller arbeiten soll als der Vorgänger. Statt auf neue Bestwerte in Benchmarks setzt Anthropic diesmal auf Effizienz, ein natürlicheres Antwortverhalten und zusätzliche Sicherheitsmechanismen. Warum verschiebt Anthropic seinen Fokus weg von reinen Fähigkeiten-Rekorden? Was bedeuten die neuen automatischen Sicherheitsfilter für Nutzer? Und wie ordnet sich Claude Opus 5.5 im KI-Wettbewerb ein? - Skepsis am IT-Arbeitsmarkt: Lieber was Anständiges lernen? – Eine aktuelle Umfrage zeigt einen deutlichen Stimmungsumschwung bei IT-Fachkräften: Sahen 2021 noch 78 Prozent ihre Berufsaussichten positiv, sind es 2026 nur noch 37 Prozent. Als Gründe werden wirtschaftliche Unsicherheit, verändertes Investitionsverhalten der Unternehmen und die Sorge vor KI-gesteuerter Automatisierung genannt. Wie berechtigt ist die wachsende Skepsis? Welche Rolle spielt KI tatsächlich beim Stellenabbau in der Branche? Und was bedeutet das für Berufseinsteiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

iPhone Duo, KI-Entwicklungsbremse, flexible Stromnutzung | #heiseshow kostenlos streamen | dailyme

iPhone Duo, KI-Entwicklungsbremse, flexible Stromnutzung | #heiseshow

Markus Will, Leo Becker und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Nimm zwei: Mischt Apples erstes iPhone Duo den Foldable-Markt nachhaltig auf? Mit dem iPhone Duo hat Apples neuer CEO John Ternus sein erstes großes Produkt vorgestellt – sieben Jahre nachdem Samsung und Huawei den Markt für Foldables eröffnet haben. Ab 2300 Euro und mit einem 7,6-Zoll-Innendisplay tritt es gegen etablierte Konkurrenz an. Kann Apple trotz später Ankunft noch den Ton im Foldable-Segment angeben? Wie unterscheidet sich das iPhone Duo konzeptionell von Book-Type-Geräten der Konkurrenz? Und lohnt sich der hohe Einstiegspreis angesichts des bislang nur einstelligen Marktanteils von Foldables? - Probier es mal mit Gemütlichkeit: Verhindert eine KI-Entwicklungsbremse unser aller Tod? Nach einem Vorstoß von Anthropic-Chef Dario Amodei für eine ein- bis zweijährige Entwicklungspause bei besonders leistungsfähigen KI-Modellen reagieren die Börsen in Asien mit Kursverlusten, während US-Präsident Trump die Sorgen als „kranke Verschwörung“ abtut. Deutsche Forscher begrüßen die Idee grundsätzlich, mahnen aber konkretere Maßnahmen an. Wie realistisch ist eine koordinierte Bremse angesichts des globalen KI-Wettrennens mit China? Wie seriös ist die oft zitierte Zahl eines zehnprozentigen Menschheits-Risikos? Und wer sollte eine solche Entwicklungspause überhaupt kontrollieren? - Seid mal flexibel: Wie viel lässt sich mit richtiger Stromnutzung sparen? Laut einer Studie von E.ON und der Forschungsstelle für Energiewirtschaft könnten deutsche Haushalte jährlich bis zu 1,65 Milliarden Euro sparen, wenn sie Wärmepumpen, E-Autos und auch ganz normale Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen zeitlich flexibel nutzen. Voraussetzung dafür ist allerdings ein Smart Meter. Wie realistisch ist die Umsetzung angesichts des schleppenden Rollouts digitaler Stromzähler in Deutschland? Profitieren vor allem Hausbesitzer mit Solaranlage, während Mieter kaum Anreize haben? Braucht es verpflichtende dynamische Stromtarife, um das Sparpotenzial tatsächlich zu heben? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

Berlin-Cyberangriff, Handyverbot für Fußgänger, GTA 6 | #heiseshow kostenlos streamen | dailyme

Berlin-Cyberangriff, Handyverbot für Fußgänger, GTA 6 | #heiseshow

Anna Bicker, Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Bärenstark oder fahrlässig: Reagiert Berlin richtig auf den Cyberangriff? Nach dem Ransomware-Angriff der Gruppe Rhysida auf zwei Berliner Senatsverwaltungen hat der Senat bestätigt, dass auch Passwörter im Klartext entwendet wurden. Nun werden rund um die Uhr 12.000 Systeme im Landesnetz gescannt, eine Lösegeldzahlung von umgerechnet rund zwei Millionen Euro schließt Berlin kategorisch aus. War die Reaktion der Verwaltung schnell und konsequent genug? Wie konnte die rund einwöchige Lücke bis zur Isolierung der Systeme entstehen? Und was bedeutet der Fall für den Umgang mit sensiblen Behördendaten allgemein? - Handyverbot für Fußgänger in Italien: Ein erster Schritt? Italien plant im Rahmen einer Reform der Straßenverkehrsordnung ein Bußgeld von 75 Euro für Fußgänger, die beim Überqueren einer Straße aufs Smartphone schauen – selbst auf dem Zebrastreifen. Auf dem Gehweg soll die Nutzung dagegen weiter erlaubt bleiben, Kopfhörer und Freisprecheinrichtungen sind ausgenommen. Ist ein solches Bußgeld sinnvoller Schutz vor Unfällen oder eher Symbolpolitik? Wie ließe sich die Regel im Alltag überhaupt kontrollieren? Und wäre ein solches Verbot auch für Deutschland denkbar? - GTA 6: Brillant oder einfach nur brutal? Rockstar hat gemeinsam mit Netflix erstmals ausführliches Gameplay zu „GTA 6“ gezeigt: 25 Minuten Spielszenen und Zwischensequenzen, zunächst exklusiv beim Streamingdienst, wenige Stunden später kostenlos auf YouTube. Das Video wurde mit über 31 Millionen Aufrufen zum meistgesehenen Netflix-Titel der Woche. Was sagt der ungewöhnliche Netflix-Deal über neue Vermarktungswege für große Spiele aus? Wie wirkt das gezeigte Gameplay – technisch beeindruckend oder overhyped? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.


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